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 Arisa Sutariba ~ Sailor Antares ~ Prinzessin Phoenix

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Prinzessin Antares

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BeitragThema: Arisa Sutariba ~ Sailor Antares ~ Prinzessin Phoenix   Sa Dez 10, 2011 9:49 pm




Vor- und Nachname: Arisa Sutariba

Name als Krieger: Sailor Antares

Angriff:
Name: Phönixfeuer
Satz: „Antares, Feuer des Phönix, flieg und sieg!“
Art des Angriffs: offensiv
Beschreibung: Sailor Antares durchschneidet die Luft mit ihrem Stab, wie mit einem Schwert. Somit entsteht eine lodernde Flamme vor ihr, welche sich schnell zu einem Phönix formt und dieser den Gegner angreift.

Name: Antares letzte Hoffnung
Satz: „Antares, Licht der Sterne, flieg und sieg!“
Art des Angriffs: offensiv/defensiv
Beschreibung: Sailor Antares hebt ihren Stab in die Höhe und schwebt knapp über dem Boden. Von der Spitze ihres Stabes aus erstrahlt ein helles, warmes Licht. Um ihren Körper herum erscheint ein gigantischer, glimmender Phönix. Während die Kriegerin die Augen schließt und den Kopf gen Himmel reckt, breitet der Phönix seine Flügel aus, ehe sich das Licht in ihrem Umfeld ausbreitet und jeden darin einhüllt. Ohne dabei Schmerzen zu verspüren, lösen sich ihre Opfer auf und werden wenig später wiedergeboren. Ob gut oder böse spielt dabei keine Rolle, denn Sailor Antares kann nicht entscheiden, wer wiedergeboren wird und wer nicht. Dabei verbraucht sie sehr viel Kraft, was letztendlich zu ihrem eigenen Tod, aber auch zu ihrer Wiedergeburt führt.

Name: Schutz des Phönix
Satz: „Schwingen des Phönix, erstrahlet!“
Art des Angriffs: defensiv
Beschreibung: Sailor Antares schwingt ihren Stab, woraufhin die Flügel auf ihrem Rücken in einem hellen Licht erstrahlen. Zeitgleich erscheint vor ihr und sämtliche Gefährten ein ähnliches Paar Flügel in einem strahlenden Licht, wenn auch größer und leicht schimmernd. Sobald ein Angriff den Schild trifft, erstrahlt dieser noch einmal in hellem Glanz, was den Gegner einen Augenblick lang blendet. Sobald man wieder etwas sehen kann ist der Schutzschild verschwunden. Diesen aufrecht zu erhalten, fordert ein enormes Maß an Konzentration und Willenskraft.

Name: Licht der Offenbarung
Satz: „Macht des Antares, offenbare was verborgen liegt!“
Art des Angriffs: defensiv
Beschreibung: Sailor Antares zeichnet mit ihrem Stab eine Spirale vor sich in die Luft, bis aus dem Nichts langsam ein Portal erscheint, sofern bereits vorher eines versteckt vorhanden war.
Gleichzeitig kann sie damit aber auch die Artefakte aus den Körpern ihrer Träger entfernen, wobei diese von einem Lichtstrahl durchbohrt werden, in dessen Glanz das Artefakt zutage gefördert wird.

Geburtsdatum: 30. Juli 1994

Gesinnung: Neutral (Destiny-Senshi)

Aussehen Zivil:

Die Haare Arisas sind von einem warmen Orangeton, der im Licht hell glänzt. Am liebsten trägt sie ihre Haare offen, lediglich verziert mit einem unvermeidlichen Haarband, das sie an einer Seite stets zu einer Schleife bindet und die Enden lang hängen lässt. Ihre Augen sind hingegen tiefblau, man könnte sie auch treffend als schwarzblau bezeichnen. Arisa ist äußerlich sehr weiblich, mit einer kleinen Stupsnase, einem zart geschwungenen Mund und normalerweise sanften, wenn auch etwas blassen Gesichtszügen. Demnach ist sie auch nicht besonders groß und sehr zierlich. Sie kleidet sich am liebsten in hübsch anzusehende Kleider oder Rücke mit geschmeidigen Blusen. Dabei fällt es ihr schwer, auf Rüschen und kleinen Schleifen zu verzichten, sodass ihre Kleidung stets etwas Niedliches an sich hat was schon bei manch einem Jungen den Beschützerinstinkt geweckt hat. Farblich legt sich Arisa hingegen auf nichts fest, obwohl sie oft warme Farben trägt, darunter Braun, Rot oder Gelb. Was jedoch nicht heißen soll, dass sie nicht auch zum Beispiel das ein oder andere blaue Kleidungsstück in ihrem Schrank aufbewahrt. Um den Hals trägt Arisa stets eine lange Kette aus einem unbekannten Material, an der ein Amulett hängt, welches ähnlich wie ihr Stab mit allerlei Zeichen geschmückt wurde, ebenso mit den roten Edelsteinen ihrer Kriegerinnen Kleidung und einem stolzen Phönix. Dieses Amulett versteckt sie jedoch die meiste Zeit unter ihrer Kleidung, damit es niemand zu Gesicht bekommt.

Aussehen Verwandelt:

Auch in verwandelter Form trägt sie die Haare offen, jedoch am Hinterkopf mit einer dunkelroten Schleife zusammen gebunden. Ihre Stirn ziert ein goldenes Diadem, darin eingefasst ein roter Edelstein. Ebenfalls dunkelrot sind die Ohrringe von Sailor Antares, die aus denselben, kleinen Edelsteinen bestehen. Dunkelrot ist auch ihr Halsband, an dem sich ein orangefarbener Stein befindet. Ihr Kragen ist rot und weist zwei weiße Streifen auf jeder Seite auf. Die an dem Kragen anliegenden Ärmel stehen ein wenig von ihren Schultern ab und sich wieder orange, im Gegensatz zu den dunkelroten Schleifen an ihrer Brust und ihrem Rücken, die den weißen Body verzieren. An der Brustschleife findet man zudem einen roten Stein. Bevor der Body in den Rock übergeht, befindet sich dort ein dunkelroter Gürtel mit einem abermals orangefarbenen Stein. Der Rock ist wieder rot, der Unterrock dazu ebenfalls orange, ebenso wie die Enden ihrer ellenbogenlangen Handschuhe. An den Handgelenken zieren die Handschuhe rote Streifen, wohingegen die roten, kniehohen Stiefel, von orangen Streifen um die Knöchel geschmückt werden. Am auffälligsten sind jedoch die flammendroten Phönixflügel auf ihrem Rücken und der Stab, den die Kriegerin jederzeit beschwören und wieder verschwinden lassen kann. Dieser besteht aus einem langen Stock, auf dem sich an der Spitze ein roter Kristall befindet, in dessen Inneren etwas zu lodern scheint. Umgeben wird dieser Stein von zwei geschwungenen Flügeln einer Phönixskulptur. Der ganze Stab ist mit Zeichen und Formeln verziert, die von Antares stammen und diesen Stern symbolisieren. Lesen kann diese jedoch allein die Trägerin, also Sailor Antares selbst.

Persönlichkeit: Wenn man Arisa das erste Mal begegnet, wirkt sie auf viele einschüchternd und sehr ernst, als könne sie keinen Spaß verstehen. Im Grunde schreckt ihre stolze Art, ja ihre ganze Haltung, neue Bekanntschaften des Öfteren ab, bevor sie die Gelegenheit nutzen, das Mädchen näher kennen zu lernen. Denn auch wenn sie durchaus selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen ist, so versteht sie es doch auch, ihre Mitmenschen zum Lachen zu bringen oder wortgewandt zu ihrem eigenen Willen oder einer guten Sache zu überreden. Sie hält nicht viel davon, die eigene Meinung zu lange für sich zu behalten und geht damit äußerst ehrlich, wenn auch manchmal ein wenig zu forsch und offen um. Lügen würde sie jedoch nie, obwohl auch bei ihr mal die ein oder andere kleine Notlüge vorkommt, die sie aber gekonnt unter den Teppich kehrt und nicht weiter beachtet. Denn das tut sie mit Kleinigkeiten öfter, die ihr schlichtweg nicht gefallen, vor allem dann, wenn es um ihre eigenen kleinen Fehler geht. In der Hinsicht kann man Arisa gut und gerne als eitel betrachten und obendrein achtet sie auch noch auf ihr Aussehen. Genauso gewissenhaft geht sie aber auch mit ihren Aufgaben um und setzt alles daran, wichtige Ziele auch zu erreichen. Davon kann sie dann nichts abbringen, weil das Mädchen einfach seinen Dickkopf durchsetzen muss. Stur ist sie also auch, was jedoch keineswegs bedeuten soll, dass sie schnell eingeschnappt ist, wenn man zum Beispiel nicht ihrer Meinung ist. So etwas akzeptiert sie durchaus, sofern sie zumindest ansatzweise den Gedankengang des anderen nachvollziehen kann. Allgemein ist es daher sehr schwer, sie wirklich in Rage zu bringen, was im Übrigen auch nicht empfehlenswert ist. Auch wenn sich Arisa nicht gern auf körperliche Gewalt einlässt, so kann sie doch allein mit Worten ganz gut austeilen und gegebenenfalls kontern, sollte es vonnöten sein. Aber sie weiß, bei wem sie sich doch lieber zurück halten sollte, obwohl es ihr oft schwer fällt, Rücksicht auf andere zu nehmen. Wer nicht wie sie alles gibt, hat ihre Hilfe auch nicht verdient, so denkt sie. Denn wenn man sich erst einmal ihre Anerkennung verdient hat, ist sie durchaus hilfsbereit und eine sehr treue Freundin oder Kampfgefährtin. Ihr würde es niemals in den Sinn kommen, einen anderen im Stich zu lassen oder gar zu verraten. In dieser Hinsicht kann man sich voll und ganz auf sie verlassen. Es liegt Arisa ebenfalls viel daran, ihre Versprechen auch einzuhalten. Ebenso kann man sich darauf verlassen, dass sie über Geheimnisse Stillschweigen wahrt. Neben ihrer Wahrheitsliebe, ist das Mädchen fast ebenso gerecht, wie gutmütig. Ihr herzlicher Umgang mit ihren Mitmenschen lässt bei anderen dennoch oftmals Verwunderung aufkommen, weil Arisa äußerlich meist distanziert wirkt. Übertrieben oft sieht man auch kein Lächeln auf ihren Lippen. Oder zumindest kein echtes, denn sie versteht es durchaus, ein künstliches Lächeln aufzusetzen, wenn sie es für angebracht hält. Ein wahres Lächeln ihrerseits ist damit wohl mit das wertvollste, was sie geben kann.

Stärken:
-strategisches Denken
-gute Kondition
-Empathie
-Visionen
-Teamfähigkeit
-Geschick

Schwächen:
-gnadenlose Direktheit
-schüchtert andere ein
-wirkt oft kalt
-Distanz zu anderen
-Sturheit
-Gefühle zeigen

Hobbies: Zu Arisas Hobbies gehören die Meditation, das Wahrsagen mit allerhand Hilfsmittelchen, ebenso wie der Umgang mit ihrem Langschwert, dem Katana.

Lebenslauf:
Vor langer Zeit wurde auf dem Stern Antares, weit entfernt von unserer Heimat, ein Mädchen geboren. Ihr wurde der Name Arise gegeben. Doch sie war nicht irgendein Kind, sondern das zweite Kind der Herrscherfamilie und die erste Tochter des Paares. Bereits vor ihrer Geburt stand fest, dass sie eines Tages den Thron erben und über das Reich herrschen würde. Obwohl ihr, um einige Jahre älterer, Bruder Satoshi der erstgeborene war, so erbten doch nur die Mädchen die Kräfte der Familie. Man könnte daher annehmen, die Geschwister hätten sich sehr bald schon zerstritten und die Missgunst hätte die Familie auseinander gerissen. Doch dem war nicht so, denn Satoshi hegte keinerlei Groll gegen seine kleine Schwester. Stattdessen unterstützte er sie bei den zahlreichen Lehrstunden und Lektionen, bei den Übungen und dem Training. Aber nicht nur das tat er für sie, er war ihr auch ein guter Freund. Es dauerte nicht lange und Arisas Bruder wurde ihr engster Vertrauter, dem sie alles erzählen konnte und auf den sie sich stets verlassen konnte. Ansonsten ließ sie niemanden außer ihren Eltern an sich heran. Es traute sich auch niemand, Kontakt zu dem Mädchen herzustellen, so abweisend verhielt sie sich ihnen gegenüber. In diesen Verhältnissen wuchs die Kleine zu einem hübschen, jungen Mädchen heran. Dennoch wurde sie keineswegs von zahllosen Verehrern umworben. Diese hielten sich lieber fern von der Prinzessin mit dem kühlen Blick und der oftmals als spitz verschriener Zunge. Man merkte Arisa an, dass sie eine ganz eigene Meinung hatte und es sich nicht nehmen ließ, diese auch offen kund zu tun, ganz gleich wie andere dies finden könnten. Wenn sie, so selten es auch vorkam, doch einmal ehrlich lächelte, dann galt dies zumeist ihrem Bruder. Er war auch der Einzige, der hinter ihre distanzierte Art, die ihr die Lehrer anerzogen hatten, blicken konnte und bei dem sie sich nicht scheute, ihre Gefühle zu zeigen. Satoshi bedeutete ihr sehr viel und das ließ sie ihn immer wieder spüren, so oft es ihr möglich war. Aber sie war im Gegenzug auch das Wichtigste für den jungen Mann, was sich wenig später auf tragische Weise beweisen sollte.
Es war ein verhältnismäßig kalter Tag, von denen es auf Antares nur äußerst wenige gab. Arisa übte sich im Garten mit ihrem Bruder im Schwertkampf, als dunkle Wolken den Himmel über ihren Köpfen verdüsterten. Den beiden blieb nicht einmal genug Zeit, die Szenerie genauer in Augenschein zu nehmen, da krachte bereits der erste Angriff gegen die magische Schutzmauer des Palastes. Der Erstgeborene reagierte schnell, packte seine Schwester am Arm und zog sie fort, hinein in die sicheren Mauern des Schlosses. Doch der Angreifer war viel zu mächtig, um sich davon aufhalten zu lassen. Es gelang ihm die magische Schutzhülle nach einer ganzen Reihe gewaltiger Angriffe zu durchbrechen und in den Palast einzudringen. Ohne zu zögern vernichtete sie jeden, der sich ihr in den Weg stellte und schritt mit völliger Entschlossenheit die Gänge entlang, mit nur einem Ziel: Sie war die legendäre Kriegerin Galaxia, besessen von dem Chaos und daher auf der Suche nach echten Sternenkristallen. Auch auf diesem Stern gab es einen solchen und als sie die Königin gefunden hatte und ohne mit der Wimper zu zucken tötete, glaubte sie gewonnen zu haben. Aber der Sternenkristall der ermordeten Königin färbte sich nach wenigen Augenblicken pechschwarz. Ein Zornesschrei hallte durch die Gemächer des Königspaares. Galaxia pflügte blind vor Wut weiter durch das Schloss und traf bald darauf auf den König, der sich ihr todesmutig in den Weg stellte. Er würde seine Kinder niemals an sie ausliefern, egal was es ihn kostete. Auch bei ihm zeigte sie keine Gnade und vernichtete ihn nach einem kurzen Kampf mit einem Schwertstoß. Immer dichter war sie den Erben der Herrscherfamilie auf den Fersen, die seit ihrer Ankunft quer durch den Palast eilten, auf der Flucht vor diesem erbarmungslosen Feind und dem Krieg, der jenseits der Schlossmauern wütete. Aber es nützte ihnen nichts. Als sie um eine Ecke bogen, stand plötzlich Galaxia vor ihnen, bereit ihnen beiden den Gnadenstoß zu versetzen, um endlich an ihr Ziel zu gelangen und den Sternenkristall dieses Sterns in ihre Finger zu bekommen. Dabei rechnete sie jedoch nicht mit Satoshis entschlossenem Widerstand, als dieser sich zwischen sie und seine Schwester warf und damit den tödlichen Stoß abfing, bevor er in einem gleißenden Licht verschwand. Arisa konnte dabei nur hilflos zusehen und wäre sie dank der zahlreichen Trainingsstunden nicht so geistesgegenwärtig gewesen, hätte sicher auch sie an diesem Tag ihr Leben lassen müssen. Stattdessen gelang es ihr mit zitternden Fingern das Amulett an ihrer Halskette zu ergreifen und sich vor den Augen Galaxia zu verwandeln. Nun war der legendären Kriegerin klar, bei wem sie nach dem Sternenkristall suchen musste. Doch Sailor Antares suchte nicht den direkten Kampf, sondern flüchtete durch ein Fenster nach draußen, um dort das Volk im Kampf gegen Galaxias Monster und ihre Handlanger zu unterstützen. Die vom Chaos Besessene trat den Rückzug an, was sie sonst nur sehr selten tat, versprach dabei allerdings, dass die Kriegerin des Sterns ganz von allein zu ihr kommen würde. Mit einem gehässigen Lachen verschwand sie gemeinsam mit ihrem Gefolge und ließ eine erschütterte Erbin zurück.
Wenig später begannen die Bewohner von Antares damit, ihre Heimat wieder instand zu setzen. Arisa quälte jedoch nur ein Gedanke. Galaxia hatte mit ihren Worten Recht gehabt. Ihr würde nichts anderes übrig bleiben, als der legendären Kriegerin zu folgen. Denn eines wusste sie, Satoshi war nicht gestorben oder zumindest nicht endgültig, denn als Mitglied der Königsfamilie wurde auch er mit den Kräften des Sterns geboren. Er musste einen Zauber gesprochen haben, um rechtzeitig zu fliehen. Aber wo war er nun? Es gab nur eine Möglichkeit: Galaxia musste ihn haben oder zumindest irgendetwas wissen, sonst hätte sie nicht derartige Andeutungen gemacht. Da die scheinbar letzte Überlebende der Herrscherfamilie davon überzeugt war, nichts mehr verlieren zu können, ließ sie ihre Heimat zurück. Es gab genug weise Männer, die bereits ihre Eltern beraten hatten, die die Regierungsgeschäfte übernehmen würden. Sie selbst begab sich hingegen auf die Suche nach Galaxia, der Schuldigen an all ihrem Unglück.
Nach Jahren der erfolglosen Suche fand sie Galaxia endlich. In den vorangegangenen Jahren hatte sie als Sailor Antares keine Gelegenheit außer Acht gelassen, gegen böswillige Geschöpfe zu kämpfen und hilflosen Völkern ihre Unterstützung für eine gewisse Zeit anzubieten. Als es schließlich zu dem ersehnten Kampf kam, war Sailor Antares vorbereitet. Alle Versuche, aus Galaxia etwas über den Aufenthaltsort ihres Bruders herauszubekommen, waren vergeblich, denn diese behauptete strikt, Satoshi sei längst nicht mehr am Leben. Der anschließende Kampf zog sich unglaublich in die Länge, wobei es für beide Seiten nicht gut aussah. Sailor Antares hatte Glück, den Angriffen ihrer Feindin immer wieder entgehen zu können, aber dafür landete sie selten einen Treffer. Letztendlich waren beide am Ende ihrer Kräfte, Sailor Antares sogar schwer verletzt. Der letzte Ausweg, um nicht ihr Leben zu lassen, war die Flucht. Es gelang ihr ein Portal zu öffnen, das glücklicherweise in der Nähe war und dadurch zu entkommen. Was Galaxia anschließend unternahm, wusste sie nicht und fand auch später nichts mehr über die feindliche Kriegerin und ihren Verbleib heraus.
Dafür gelangte sie mit ihren letzten Kräften, die sie noch aufbieten konnte, auf einen ihr wohlbekannten Stern, den sie aus ihren liebsten Kindheitsgeschichten noch gut in Erinnerung hatte. Dort fand sie schließlich eine Bleibe. Die Bewohner Ankaas kümmerten sich rührend um die Prinzessin und pflegten sie nach und nach gesund. Doch die Wunden in ihrem Inneren heilten nur langsam. Dennoch war es vermutlich gerade der Verlust ihres Bruders, der sie neue Bindungen knüpfen ließ. Nach langer Zeit gelang es ihr endlich, wieder ein halbwegs normales Leben zu führen. Aber ihre Träume und gelegentliche, rückblickende Visionen des Unglücks, ließen Arisa einfach nicht los. Umso entsetzter war sie, als es einer neuen, bösen Macht gelang, Einzug in ihr mittlerweile friedvolles Leben zu halten. Diesmal nannte sich das Böse Metallia, eine hinterlistige Frau, die ebenso wenig Skrupel zeigte, wie es einst Galaxia getan hatte. Mit völligem Unglauben betrachtete Arisa die Zerstörung, welche Metallia innerhalb weniger Minuten angerichtet hatte. Doch statt tiefe Wut oder gar Hass zu verspüren, überkam die nunmehr junge Frau ein so starker Wille, der sie einen folgenschweren Entschluss fassen ließ. Ohne noch länger darüber nachzudenken, griff sie nach ihrem Amulett und verwandelte sich in kürzester Zeit, um sich als Sailor Antares der Angreiferin in den Weg zu stellen. Sie gebot ihr mit durchdringender Stimme und eindringlichen Worten, den Stern zu verlassen, bevor sie ihr Einhalt gebieten würde. Metallia ging darauf gar nicht erst ein, machte sich noch über die Sailor Kriegerin lustig. Für die Erbin von Antares konnte das nur eines bedeuten. Während Metallia erneut angriff, um nun auch sie zu vernichten, setzte Sailor Antares ihre ganze Macht ein. Dabei war es keineswegs ihr Vorhaben, Metallia zu vernichten, sondern den Stern vor ihr zu schützen. Auf unglaubliche Weise gelang es ihr, den Angriff abzuwehren und den Stern Ankaa mit ihrer ganz eigenen Macht vor dem Bösen zu schützen. Doch um diesen Schutz zu erreichen, musste sie selbst ihr Leben opfern, so wie das aller Bewohner. Metallia gelang es im letzte Moment zu fliehen, bevor der Stern seinem Untergang entgegen ging, nur um wenig später neu zu entstehen.
Während Ankaa damit fürs erste gerettet war, erhielt auch Arisa eine zweite Chance. Sie erhielt ein neues Leben auf der Erde, wo ihr als junges Mädchen ein neues Leben geschenkt wurde. Ein liebevolles Paar, das vorher keinerlei Kinder gehabt hatte, waren plötzlich Eltern eines Teenagers, ohne, dass irgendjemand in ihrem Umfeld an diesem Umstand zweifelte. An ihr altes Leben erinnerte sie sich nicht, obwohl ihr des nachts oftmals seltsame Träume den Schlaf raubten und sie an das erinnern wollten, was früher einmal gewesen war. Von ihrer Bestimmung ahnte sie zunächst nichts, konnte sich aber immer besser an die alten Geschehnisse und Begebenheiten zurück erinnern. Doch im entscheidenden Moment, kam die gänzliche Erkenntnis zu spät. Es war ein ganz normaler Abend, als ein merkwürdiges Geschöpf in das Haus der kleinen Familie eindrang. Dabei handelte es sich um ein erschaffenes Monster. Als die Eltern von den Geräuschen in den Flur gelockt wurden, erwartete sie dort bereits das Wesen, um sie anzugreifen. Arisa erwachte in ihrem Zimmer von den Schreien und rannte ihnen entgegen. Dort im Flur wurde ihr klar, dass sie zu spät kam. Mit einem Mal kamen ihr nicht nur die Tränen, sondern auch das Wissen, was sie alles hatte durchleben müssen, um letztendlich doch nur an diesen Punkt zu gelangen. Mit lauter Stimme griff sie ganz selbstverständlich nach dem Amulett und verwandelte sich, um den Kampf gegen das Monster auszutragen. Auch wenn es ihren Eltern nicht mehr half, so gelang es ihr doch, das Wesen zu besiegen. Traurig blickte sie auf die beiden Toten hinab, verspürte jedoch nicht denselben Schmerz, wie bei dem Tod ihrer wahren Eltern und dem Verschwinden ihres Bruders. Es waren ja auch nie ihre leiblichen Eltern gewesen und so überraschte es sie nicht, dass sie aus dem Leben der beiden scheinbar verschwunden war, als sie starben. Auf den Fotos auf dem Schränkchen fehlte ihr Gesicht, ihr Name stand nicht mehr am Schlüsselbrett über dem nunmehr überflüssigen Hausschlüssel und als sie zurückverwandelt in ihr Zimmer ging, war es wieder dasselbe schmucklose Arbeitszimmer, das es vor ihrem mysteriösen Auftauchen gewesen war. Ohne langen Abschied verließ sie das Haus, ohne noch einmal zurück zu blicken.
Mithilfe einiger Aushilfsjobs konnte sich Arisa eine winzige Wohnung leisten und mit der Zeit füllte sich wieder ihr Kleiderschrank. Somit wurde die Wohnung, so klein sie auch war, zu ihrem neuen Zuhause wo sie sich sicher und wohl fühlte. Auch die Schule besuchte sie, um sich den Menschen auf der Erde anzupassen. Ihr war klar, dass sie irgendwann nach Antares zurückkehren würde und an diese Hoffnung klammerte sie sich immer dann, wenn sie die Trauer besonders stark überkam. Aber noch konnte sie nicht gehen, denn sie hatte noch eine Mission auf diesem kleinen, blauen Planeten zu erfüllen. Eines nachts hatte sie von ihrem Bruder geträumt, wie er die Hand nach ihr ausstreckte, sie aber nicht erreichen konnte und schließlich im Schatten beinahe verschwand. Vor ihn stellte sich ein prächtiger Vogel, ein flammenfarbener Phönix, der stolz den Kopf in Arisas Richtung reckte. Von ihm erhielt sie den Auftrag, sich einer Gruppe von Sailor Kriegerinnen anzuschließen, die auf der Erde nach gewissen Artefakten suchten, um das Buch des Schicksals vor den falschen Händen zu bewahren. Zudem versprach ihr das Tier, dass sie auf der Suche nicht nur die Artefakte und vielleicht neue Gefährten finden würde, sondern auch ihren Bruder treffen könnte, wenn sie nur genau hinsah. Das letzte, was sie hörte, war wie Satoshi ihren Namen flüsterte. Dann war die Vision zu Ende und sie schlug die Augen wieder auf. Seit dem versuchte sie herauszufinden, wo sich diese Sailor Kriegerinnen aufhielten und hielt nach Zeichen auf ihren Verbleib Ausschau. Ihr war klar, dass sie nur mit ihnen zusammen ihren Bruder wiederfinden könnte. Und nicht zuletzt wollte sie wenigstens diesen Planeten und ihre eigene Welt vor der endgültigen Zerstörung durch das Böse bewahren. Denn sie wollte nichts mehr, als eines Tages nach Antares zurückkehren zu können. Diesmal musste sich Arisa einfach beweisen, dass sie ihr Ziel erreichen konnte.
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